Anforderungen an das Praktikum

Das Praktikum muss vor Arbeitsbeginn genehmigt werden. Die Praktikumsstelle muss einen klaren fachlichen Bezug haben und Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre bisher erworbenen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden. Durch die Einbindung in konkrete Arbeitsabläufe und Projekte sollen Sie im Praktikum erste Berufserfahrung sammeln und Ihre Kenntnisse und Qualifikationen vertiefen bzw. erweitern.

Grundsätzlich gilt, dass nur solche Praktika genehmigt und anerkannt werden können, die hinreichend qualifizierte Tätigkeiten in Vollzeit (mindestens 36Stunden) beinhalten und vor Ort stattfinden (ggf. max. 1-2 Tage Home-Office pro Woche). Die Mindestlänge des Praktikums steht in der jeweiligen Prüfungsordnung Ihres Studiengangs. 

Stellen, die NICHT anerkannt werden können:
- Hilfskraftsstellen.
- Nebenjobs oder Stellen, die sich über mehrere Monate oder Jahre in Teilzeit erstrecken.
- Praktikumsstellen, die Sie im Rahmen eines Forschungsprojekts an einer Universität ausüben würden.
- Praktika, die ausschließlich im Bereich Forschung an Forschungseinrichtungen, Institute u.ä. stattfinden.
- Praktika im sozialarbeiterischen und im pädagogischen Bereich (z.B. Beratung und praktische Sozialarbeit, Unterrichtstätigkeiten, das Schulpraxissemester und die Orientierungspraktika bei den Lehramtsstudiengängen).

Bitte halten Sie vor der Bewerbung unbedingt Rücksprache mit der Praktikumsbeauftragten.

Der Praktikumsplatz soll Ihnen inhaltlich anspruchsvolle Tätigkeiten und eine berufsrelevante Qualifizierung bieten. Beispielsweise können Sie ein Praktikum in den folgenden Berufsfeldern absolvieren:

  • Unternehmen und Unternehmensberatungen
  • Kultur- und Medienbereich, Museen
  • öffentliche Verwaltung, Ämter und Ministerien
  • internationale Organisationen, NGOs und NPOs
  • Markt- und Meinungsforschung, Konsumforschung
  • Verbände und Organisationen des Wirtschafts- und Arbeitslebens, Stiftungen
  • politische Parteien, Lobbies und Politikberatungen