Vom Tellerwäscher zum Sternekoch

Meist beginnt eine Karriere am unteren Ende der Statushierarchie – von dort aus arbeitet man sich nach oben. Spitzenpositionen bekommen in der Regel nur die Besten, oder? Auch in der Gastronomie gilt das nur bedingt.

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Scheidungsakte Hinz und Kunz

Vorbei die Zeiten, da das Ausbrechen aus einer Ehe auf eine starke Persönlichkeit schließen ließ. Die Scheidung ist heutzutage eher eine durchschnittliche Lösung von Eheleuten durchschnittlicher Persönlichkeit.

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Schalterbeamte mit Magister

Wer studiert hat, findet bessere Jobs und verbessert seine Berufs- und Verdienstaussichten, heißt es. Doch die Maxime wird umso weniger gültig, je mehr Menschen ihr folgen.

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Ein Umweltsiegel zur Ablenkung

Wie sich Konzerne nach außen präsentieren, hängt auch von aktuellen Skandalen ab. Das beobachten Soziologen seit Jahrzehnten. Vor allem Themen wie Umweltschutz oder Frauengleichstellung werden für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt.

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Und die Kirche bleibt doch im Dorf

Ein säkulares Bedürfnis nach religiöser Bestimmung beschäftigt viele Menschen: Wo gehe ich hin, wie werde ich beerdigt? Dem Christentum sichern diese ewigen Fragen jedenfalls die Existenz.

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Wie ehrlich sollte ein Polizist sein?

Wenn Ermittler Tatverdächtige verhören, dürfen sie dabei selbst nicht zu ehrlich sein. Vor allem zu Beginn der Befragung müssen sie mittels Taktieren versuchen, den Verdächtigen zum Reden zu bringen.

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Der Pädagoge als Erzieher

Die Gesellschaft verdrängt die Tatsache, dass Schule nicht nur bilden, sondern auch disziplinieren muss. Denn viele Lehrer spüren, dass in Familien immer weniger Grenzen gesetzt werden.

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Rational diskriminieren

Migranten haben in Deutschland schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie bei Einstellungen außen vor zu lassen ist unmoralisch. Aber ist es auch unvernünftig?

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