Der Fleiß des Demagogen

Hingen Hitlers Wahlerfolge tatsächlich mit seinen öffentlichen Auftritten zusammen? Eine Studie der Universität Konstanz und der Hertie School of Governance legt nahe: Sogar das Gegenteil könnte der Fall sein.

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Bergab geht’s immer nur bei den anderen

Eine Umfrage bescheinigt den Deutschen, doch keine Zukunftsangst zu haben. Dafür offenbart sie, dass viele sich selbst mit großen Werten wie Familie und beruflichem Erfolg identifizieren – ihren Mitmenschen trauen sie das aber nicht zu.

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Früchte der Fairness

Von moralisch sensiblen Verbrauchern allein könnten die Produzenten fair gehandelter Produkte nicht leben – das zeigt das Beispiel einer Ananas-Plantage in Ghana.

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Die Fremde in unserem Team

Gastwissenschaftler haben oft einen schweren Stand. Sie müssen den neuen Kollegen zeigen, was in ihnen steckt und wissen nicht, was man von ihnen erwartet.

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Das Ende der Konglomerate

Auf die Frage, wie ein Unternehmen am effektivsten zu führen ist, gibt eine keine stabile Antwort. Management-Moden zeigen: Wirtschaftskapitäne beherzigen durchaus, was ihnen an der Uni beigebracht wurde.

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Wie schwanger können Männer werden?

Die Debatte um Gleichberechtigung der Geschlechter und deren Diskriminierung ist so lebendig wie vielleicht noch nie. Ein Gender-Forscher identifiziert jedoch die Schwangerschaft als ein Hindernis auf dem Weg zur totalen Gleichheit.

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Schwerenöter und Schwerenöterinnen

Der triebgesteuerte Mann, die Frau als Opfer seiner Übergriffe: Dieses Rollenbild ist genauso männer- wie frauenfeindlich. Vielleicht sollte der männliche Drang zum Anbaggern weniger biologisch, sondern soziologisch erklärt werden.

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Routiniertes Versagen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und verlässt sich gern auf Routinen. Die Ermittlungen zu den Verbrechen des NSU repräsentieren jedoch einen Fall, in welchem das routinierte Arbeiten zu Organisationsversagen mit schweren Folgen führte.

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