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Spielerischer Weltuntergang

Vor kurzem ist der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Thomas Schelling verstorben. Er verrät, warum das Gleichgewicht des Schreckens nur dann ein Gleichgewicht bleibt, wenn es auch schrecklich ist.

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Die Last des Übergangs

Persönlichkeitsbelastungen in einer Biographie sind keine Seltenheit. Verantwortlich dafür sind dauerhafte Krisen – und die Differenzierung der Moderne. Tauchen sie später auf, sind sie umso komplizierter.

"Das kann man doch gar nicht vergleichen"

Und wenn auf einmal doch bestimmte Dinge vergleichbar sind, die es vorher nicht waren? Dann kann das durchaus ein Indikator für gesellschaftliche Veränderungen sein.

Gutes Gewissen im Angebot

Trägt etwas das Siegel „fair gehandelt“, fühlt sich der Konsument gut. Die Siegel scheinen bequemes soziales Engagement zu ermöglichen. Doch der Anschein trügt.

Will Habermas das wirklich wissen?

Der Soziologe Jürgen Habermas hat einmal skizziert, wie ein Gespräch aussehen müsste, das buchstäblich nur in der Gesellschaft stattfindet. Doch was käme bei einem solchen Diskurs heraus?

Check-out-Time im Hotel Mama

Muss man mit 18 Jahren bereits von Zuhause auszuziehen in das eigene Heim? Wie lange erwachsene Kinder bei den Eltern wohnen, ist weniger eine Frage des Geldes als der Kultur.

Gefangen in der Filterblase?

Im Internet sucht jeder nur Nachrichten, die seine Meinung bestätigen. So die allgemeine Auffassung. Eine neue Studie zeigt, dass es in Wahrheit noch viel schlimmer ist.

Ungleiche Wissenschaft

Forscher kommen häufig aus bessergestellten Familien. Viele stammen aber dennoch aus Nichtakademikerhaushalten. Im Detail gibt es also Überraschungen.

Die Bühnen der Theorie

Machtsoziologie und Liegestühle auf hoher See: Auch beim Theoretisieren ist der Eröffnungszug entscheidend. Bildlichkeit ist dabei oft der erste Schritt der Abstraktion.

Schnell noch eine Zigarette

Der Aufstieg der heute verbreitetsten Tabakware passt zur Beschleunigung des modernen Lebens. Aber war er dessen Folge?