Selbstverwirklichung überall

Wie konsumieren wir? Eine Kölner Soziologin zeigt, dass weder soziale Lage, Lebensstil noch die soziale Gruppe darauf einen großen Einfluss haben. Aber das Zeitalter, in dem wir leben.

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Eine Überdosis Vitamin B

Große Unternehmen vernetzen sich über Aufsichtsräte. Doch dieses System hat seine besten Zeiten hinter sich. Das hat gleich mehrere Gründe, wie zwei amerikanische Soziologen zeigen.

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Wer sattelt den Amtsschimmel?

Sich über Behörden zu ereifern ist billig. Dabei kann man selbst bei diesem Thema sachlich bleiben. Und versuchen, ein populäres Buch über Verwaltung zu schreiben.

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Zukunft im Plural

Futurologie ist keine empirische Wissenschaft. Als Technikfolgenabschätzung aber ist sie so gefragt wie nie. Dafür braucht es nicht mal eine Glaskugel.

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Spielerischer Weltuntergang

Vor kurzem ist der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Thomas Schelling verstorben. Er verrät, warum das Gleichgewicht des Schreckens nur dann ein Gleichgewicht bleibt, wenn es auch schrecklich ist.

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Die Last des Übergangs

Persönlichkeitsbelastungen in einer Biographie sind keine Seltenheit. Verantwortlich dafür sind dauerhafte Krisen – und die Differenzierung der Moderne. Tauchen sie später auf, sind sie umso komplizierter.

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Gutes Gewissen im Angebot

Trägt etwas das Siegel „fair gehandelt“, fühlt sich der Konsument gut. Die Siegel scheinen bequemes soziales Engagement zu ermöglichen. Doch der Anschein trügt.

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Will Habermas das wirklich wissen?

Der Soziologe Jürgen Habermas hat einmal skizziert, wie ein Gespräch aussehen müsste, das buchstäblich nur in der Gesellschaft stattfindet. Doch was käme bei einem solchen Diskurs heraus?

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Check-out-Time im Hotel Mama

Muss man mit 18 Jahren bereits von Zuhause auszuziehen in das eigene Heim? Wie lange erwachsene Kinder bei den Eltern wohnen, ist weniger eine Frage des Geldes als der Kultur.

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